top of page

Fahrzeugschein Digital: Vom Projekt zum Produkt

Updated: May 29


(Dieser Text ist noch ein Entwurf von Gina)

In einem Interview mit Florian Reinert, dem Vertriebsleiter der KÜS Group, werfen wir einen Blick auf die Entstehung und den Erfolg des Projekts "Fahrzeugschein Digital". Von der Zusammenarbeit mit Kaitos bis zur Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells – erfahren Sie, wie aus einem internen Projekt ein bahnbrechender Erfolg wurde.



 


Ein grüner, gefalteter Fahrzeugschein – vertraut, aber nicht immer leicht zu entziffern. Die KÜS Group, eine Überwachungsorganisation für Kraftfahrzeuge, hatte lange den Wunsch, diesen Prozess zu digitalisieren. Florian Reinert, Vertriebsleiter der KÜS Group, gewährt Einblicke in die Motivation, Projektentwicklung und wie aus einem internen Vorhaben in Zusammenarbeit mit dem KI-Unternehmen kaitos ein erfolgreiches Geschäftsmodell wurde.


 

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Kaitos? Gab es einen konkreten Bedarf als Aufhänger für die ersten Gespräche?


Die Herausforderung war klar - bei jeder Hauptuntersuchung mussten Prüfingenieure mühsam die Fahrzeugdaten, insbesondere die 17-stellige Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN), manuell eingeben. Klassische OCR-Tools erwiesen sich als unzureichend. Die Zusammenarbeit mit kaitos, einem KI-Unternehmen, bot die Lösung. Die Idee des digitalen Fahrzeugscheins nahm Form an.


"Diese Nummer musste vor unserer Lösung per Hand ins System eingegeben werden, ein mühsamer und fehleranfälliger Prozess für unser Prüfingenieure um sie mit der Datenbank des Kraftfahrt Bundesamt abzugleichen.Ja, ich glaube, wenn wir näher beieinander wohnen würden, könnte das auch eine Freundschaft werden."


 

Wann kam Ihnen zum ersten Mal der Gedanke, dass das Ergebnis eines internen Projektes das Zeug zu einem neuen Geschäftsmodell haben könnte? Warum? 


Die KÜS Group erkannte, dass die Lösung nicht nur ihren internen Bedarf deckte. Neue Anwendungsfälle tauchten auf, darunter im CO2-Emissionszertifikatehandel. Die Idee, den digitalen Fahrzeugschein als Dienstleistung anzubieten, wurde geboren. Das Projekt wurde zum eigenständigen Geschäftsmodell, gemeinsam mit dem KI-Unternehmen kaitos.


Zitat:


 

Was haben Sie an der Zusammenarbeit mit uns besonders geschätzt?


Florian Reinert betont die äußerst zufriedenstellende Zusammenarbeit mit kaitos. Neben technischer Kompetenz überzeugten Zuverlässigkeit und Termintreue. Die partnerschaftliche Ebene und menschliche Komponente spielten eine wesentliche Rolle im Erfolg.


"Ja, ich glaube, wenn wir näher beieinander wohnen würden, könnte das auch eine Freundschaft werden."


 

Wie hat sich die Nachfrage entwickelt? Wer sind die Anwender von Fahrzeugschein Digital heute?


Die KÜS Group hat den digitalen Fahrzeugschein weiterentwickelt, um alle verfügbaren Felder auszulesen. Regelbasiertes Auslesen optimierte Geschwindigkeit und Präzision. Die Gewinnung eines großen deutschen Automobilclubs als neuer Kunde unterstreicht die Vielseitigkeit und Akzeptanz des Produkts.



 

Wie bewerten Sie das Projektergebnis, gemessen an den anfangs definierten Projektzielen?


Das entwickelte Modell übertraf die Erwartungen der KÜS Group. Die Geschwindigkeit und Genauigkeit beeindruckten. Die Qualität der Daten stieg signifikant, und sogar unerwartete Vorteile wurden entdeckt, wie die verbesserte Erkennung von abgenutzten Fahrzeugscheinen.


Zitat:



 

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Kaitos? Gab es einen konkreten Bedarf als Aufhänger für die ersten Gespräche?


Antwort: "Der Kontakt kam durch uns zustande, als Marcel einen KÜS-Prüfer traf, der den Bedarf bestätigte. Daraufhin wurde der Geschäftsführer von KÜS-Data kontaktiert."


(Anmerkung: Wichtige und aussagekräftige Zitate mit Zitatfunktion oben)

Zum Beispiel:


War dies Ihr erstes Projekt im Bereich der Bilderkennung? Hatten Sie konkrete Vorstellungen von dem Ergebnis?

"Vor uns gab es eigene Versuche und mehrere misslungene Versuche mit Mitbewerbern."




Opmerkingen


bottom of page